themetrust wurde zu früh ausgelöst. Das ist normalerweise ein Hinweis auf Code im Plugin oder Theme, der zu früh läuft. Übersetzungen sollten mit der Aktion init oder später geladen werden. Weitere Informationen: Debugging in WordPress (engl.). (Diese Meldung wurde in Version 6.7.0 hinzugefügt.) in /homepages/40/d269473553/htdocs/justcruise2012/wp-includes/functions.php on line 6121Der luftige Flughafen von Punta Cana ist nach wie vor ein toller „Eintritt“ in die Karibik, wenn man nach dem langen Flug aus Deutschland dort landet. 🙂
Aber sonst hat sich doch offensichtlich in den letzten 18 Jahren dort einiges geändert, das bringt der Lauf der Zeit und die touristische Entwicklung wohl so mit sich.
Auf jeden Fall sind allein die schönen, breiten, palmengesäumten Sandstrände schon die weite Reise wert, finde ich. Es kann also gut sein, dass es mich nochmal dorthin verschlägt …
Ehrlich gestanden sind Palmen, Strand und Meer schon toll, doch von der vielgerühmten „Karibik“ hatte ich irgendwie mehr erwartet. Vor allem weicheren , weitläufigeren Strand an einem eher ruhigen Meer. Das gab es in Punta Cana so nicht. Beides fand ich dann wenige Tage später bei einer Tour über die Insel auf der Halbinsel Samana.
Klasse was es damals noch, dass weit weniger Hotelanlagen „all inclusive“ waren und so die örtliche Wirtschaft noch mehr von den Touristen profitieren konnte. Und in den Anlagen weniger Ballermann-Touristen unterwegs waren, deren wohl einziges Ziel: „12 Uhr Mittags = Birne zu“ war. Schade fand ich schon damals, dass man uns DRINGEND von einem Mietwagen abriet, weil die Nächte in dominikanischen Gefängnissen wenig erstrebenswert seien und jeder Unfallbeteiligte dort erst mal eine Nacht verbringen müsse. Ich habe es schon damals so nicht geglaubt, doch wir buchten in der Folge – leider – die völlig überteuerten Ausflugsangebote unseres Reiseveranstalters.
In der Tat sind 5 *-Anlagen nur selten wirklich vergleichbar und wer in die DomRep reist, sollte sich vorab überlegen, ob er soviel Luxus in einem armen Land überhaupt braucht. Eine lauschige Standhütte mit weniger Luxus kann da weit befreiender sein. Doch die Insel bietet viel zu erleben, lässiges Chillout und coole Musik. Wer sich darauf einstellt, erlebt eine wunderbare Zeit und tankt Sonne pur.
Nur immer daran denken: Ein Platz auf der Sonnenliege unter Kokospalmen ist gefährlich. Nein, nicht wegen der starken Sonneneinstrahlung – sondern wegen der tatsächlichen Gefahr, von einer herunterfallenden Kokosnuss erschlagen zu werden. Und das kommt in der DomRep durchaus häufiger vor, weil die kleinen, günstigeren Anlagen die lockeren Nüsse eben nicht täglich vor dem Einzug der Gäste morgens abschlagen… 🙂
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