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Kommentare zu Höchststrafe unter Palmen 2013-05-08T07:55:00Z https://www.justcruise.de/hochststrafe-unter-palmen/feed/atom/ WordPress Von: Anja Kruse Anja Kruse https://www.justcruise.de/?p=350#comment-41 2013-05-08T07:55:00Z 2013-05-08T07:55:00Z Als Antwort auf Bettina Schöbitz | Respektspezialistin.

Der luftige Flughafen von Punta Cana ist nach wie vor ein toller „Eintritt“ in die Karibik, wenn man nach dem langen Flug aus Deutschland dort landet. 🙂
Aber sonst hat sich doch offensichtlich in den letzten 18 Jahren dort einiges geändert, das bringt der Lauf der Zeit und die touristische Entwicklung wohl so mit sich.
Auf jeden Fall sind allein die schönen, breiten, palmengesäumten Sandstrände schon die weite Reise wert, finde ich. Es kann also gut sein, dass es mich nochmal dorthin verschlägt …

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Von: Bettina Schöbitz | Respektspezialistin Bettina Schöbitz | Respektspezialistin https://www.justcruise.de/?p=350#comment-39 2013-05-06T09:29:58Z 2013-05-06T09:29:58Z Puna Cana – Beachabenteuer pur. Das hatte ich in meinem Leben auch schon mal und zwar vor genau 18 Jahren. Anlässlich meines 30. Geburtstags waren 14 Tage Bavaro Palace Macao das Geschenk meiner Mutter. Ja, es ist schon sehr witzig, wenn man im deutschen Winter abfliegt und dann bei 35 Grad auf dem luftigen „Punta Cana International Airport“ landet.

Ehrlich gestanden sind Palmen, Strand und Meer schon toll, doch von der vielgerühmten „Karibik“ hatte ich irgendwie mehr erwartet. Vor allem weicheren , weitläufigeren Strand an einem eher ruhigen Meer. Das gab es in Punta Cana so nicht. Beides fand ich dann wenige Tage später bei einer Tour über die Insel auf der Halbinsel Samana.

Klasse was es damals noch, dass weit weniger Hotelanlagen „all inclusive“ waren und so die örtliche Wirtschaft noch mehr von den Touristen profitieren konnte. Und in den Anlagen weniger Ballermann-Touristen unterwegs waren, deren wohl einziges Ziel: „12 Uhr Mittags = Birne zu“ war. Schade fand ich schon damals, dass man uns DRINGEND von einem Mietwagen abriet, weil die Nächte in dominikanischen Gefängnissen wenig erstrebenswert seien und jeder Unfallbeteiligte dort erst mal eine Nacht verbringen müsse. Ich habe es schon damals so nicht geglaubt, doch wir buchten in der Folge – leider – die völlig überteuerten Ausflugsangebote unseres Reiseveranstalters.

In der Tat sind 5 *-Anlagen nur selten wirklich vergleichbar und wer in die DomRep reist, sollte sich vorab überlegen, ob er soviel Luxus in einem armen Land überhaupt braucht. Eine lauschige Standhütte mit weniger Luxus kann da weit befreiender sein. Doch die Insel bietet viel zu erleben, lässiges Chillout und coole Musik. Wer sich darauf einstellt, erlebt eine wunderbare Zeit und tankt Sonne pur.

Nur immer daran denken: Ein Platz auf der Sonnenliege unter Kokospalmen ist gefährlich. Nein, nicht wegen der starken Sonneneinstrahlung – sondern wegen der tatsächlichen Gefahr, von einer herunterfallenden Kokosnuss erschlagen zu werden. Und das kommt in der DomRep durchaus häufiger vor, weil die kleinen, günstigeren Anlagen die lockeren Nüsse eben nicht täglich vor dem Einzug der Gäste morgens abschlagen… 🙂

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